Alles über den Meister des anspruchsvollen Trashfilms

 

 

Teuflische Klasse
(Dangerously Close)

 

Cover "Teuflische Klasse"

Bisheriger Mittelwert für diesen Film:

5 von 10 Punkten

 


Mitte der Achtziger lieferte Pyun dieses Routineprodukt für die Golan-Globus Schmiede "CANNON" ab.
Inhaltlich eine Mischung aus Ein Mann sieht Rot an der Highschool und Die Klasse von 1984, hat dieser Film keine gravierenden Schwächen, aber leider auch keine Stärken. Die Darsteller liefern nur Durchschnitt, die Inszenierung ebenso. Die Handlung um eine für Ordnung sorgende Highschool-Sicherheitstruppe, die über das Ziel hinausschießt und beginnt, zu töten, gibt leider nicht genug her, um den Zuschauer auf die Dauer zu fesseln. Das Ende ist vorhersehbar, die angebliche Überraschung bei der Enthüllung des wahren Mörders reißt Niemanden vom Hocker.
Der Film kann sich leider nicht entscheiden, was er sein will. Für einen Actionreißer bietet er zu weing Action, für einen Thriller ist er nicht spannend genug, und für eine Satire hat er zu wenig Biß!
Fazit: Weder Fisch, noch Fleisch, aber immer noch besser als vieles, was danach kam.
 

 5 von 10 Punkten


von Markus Köhler


 

 

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