Alles über den Meister des anspruchsvollen Trashfilms

 

 

Raven Hawk
(Raven Hawk)

 

Cover "Raven Hawk"

Bisheriger Mittelwert für diesen Film:

5 von 10 Punkten

 


Die Kritik vorweg: Schwacher Durchschnitt!
Pyuns bisher einzige Arbeit fürs US-Fernsehen ist so gewöhnlich, daß man den Film schon vergessen hat, wenn der Abspann läuft. Die ehemalige Body-Building-Weltmeisterin Rachel McLish spielt eine Indianerin, der man als Kind den Mord an ihrer Familie anhängt. Sie kommt ins Gefängnis, kann nach Jahren fliehen, und rächt sich nun in "Eine Frau sieht Rot"-Manier an den wahren Mördern.
Die Story ist alt und bietet keine Neuerungen oder Überraschungen, die Inszenierung ist routiniert. Pyun liefert eine Auftragsarbeit ab, ohne Überzeugung oder Liebe zum Stoff. Hervorzuheben sind einzig die Landschaftsaufnahmen, sowie für "X-Philes" der Auftritt von Mitch Pileggi (FBI-Direktor Skinner) als einer der Mörder.
Fazit: Solides Action-Abenteuer-Filmchen, auf sehenswertem TV-Niveau inszeniert, aber ohne eigenen Stil.
 

 5 von 10 Punkten


von Markus Köhler


 

 

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